Das Temperierte Haus

Die hier vorgestellte "Heizung" wird als Temperierung bezeichnet.

Im Prinzip handelt es sich um eine Warmwasserheizung vergleichbar mit der Fußbodenheizung im Niedertemperaturbereich. Die Heizplatten können in jeder Phase der Ausbau-Neubau bzw. Sanierungsarbeiten sowohl an Trag- wie auch an Trennwänden und Dachschrägen montiert werden und sorgen für eine gleichmäßige Wärmeabstrahlung. Während bei herkömmlichen Konvektor- bzw. Radiatorheizungssystemen in erster Linie die Luft durch Umwälzung (Konvektion) erwärmt wird und nur ein geringer Wärmeanteil von den Heizkörpern abgestrahlt wird, ist die Wirkungsweise der Temperieranlage ähnlich der des bekannten Kachelofens.

Die Temperierung wird - wie andere Heizungsanlagen auch - mit Sonnenenergie, Öl, Gas, Holz oder anderen Brennstoffen betrieben.

Tipp:


Ein physiologisch günstiges Raumklima wird dem Menschen dann geboten, wenn die Raumflächen hohe Oberflächentemperaturen aufweisen (etwa um 17°C), die Luft selbst kühl ist und ein optimales Strahlungsgleichgewicht mit Hilfe zusätzlicher Strahlungswärme erzielt wird.

Unter diesen Bedingungen kann auch der geschlossene Raum reichlich gelüftet werden, ohne daß unerwünschte Abkühlungen eintreten

  1. Niedrige Heiztemperaturen führen zu niedrigen Energiekosten

  2. frische Luft und wohlige Wärme schon bei 18 - 19° C Raumtemperatur; Lüften führt nicht zur Auskühlung

  3. normale Luftionisation (beeinflußt positiv die Widerstandskräfte des Körpers)


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